ORF III hat uns im Stadttheater Walfischgasse besucht und zeigt ab 6.1.2026 einen Mitschnitt von André Hellers Wienerliedabend „Remassuri“. Ich darf seit März 2025 als Sänger, Werkelmann und Pantomime in Sketchen der Schweizer Maskentheatergruppe Mummenschanz mitwirken.
Conférencier in Cabaret
Ich freue mich, wieder ab 1.9. auf der Bühne des Tipi am Kanzleramt in der Produktion von „Cabaret“ als Conférencier auf der Bühne zu stehen!
„Frau Holle“ bei den Herbsttagen Blindenmarkt und im Theater Akzent in Wien
Die Musicalfassung von „Frau Holle“, die ich gemeinsam mit Sebastian Brand (Musik) umgesetzt habe, erlebt ihre zweite Produktion seit der Uraufführung an der Oper Graz 2022. Michael Garschall, Intendant der Herbsttage Blindenmarkt hat sich entschlossen, unser Stück unter der Regie von Christoph Sommersguter zur Aufführung zu bringen. Die Premiere findet am 20.10.2024 in Blindenmarkt statt. Ungefähr 20 weitere Vorstellungen sind ab Jänner 2025 im Theater Akzent in Wien zu erleben. Die Titelrolle spielt Shlomit Butbul.

Shlomit Butbul als Frau Holle, Foto: NÖN
BESETZUNG
Gesamtleitung Michael Garschall
Regie Christoph Sommersguter
Musikalische Leitung Andreas Brencic
Choreografie Elisabeth Blutsch
Bühne Marcus Ganser
Kostüme Julia Pschedezki
Maske Tina Fessl
Licht Lukas Siman
Frau Holle Shlomit Butbul
Goldmarie Diana Bärhold
Pechmarie Victoria Sedlacek
Bürgermeister Valentin Frantsits
Hahn Jakob Pinter
Mutter Gloria Wind-Zander
Holzfäller Dominik Baumgartner
Holzfällerin Emilia Heigl
Kinder der Musikmittelschule Blindenmarkt
Premiere „Kiss me, Kate“ an der Bühne Baden
Ich freue mich, Teil dieser schönen Produktion zu sein! Unter Regisseur und Choreograf Ramesh Nair, mit dem ich in der Vergangenheit bereits mehrfach zusammengearbeitet habe, u.a. bei „Waiting for Romance“ als Autor und Darsteller und der TV-Show „Kalahari Gemsen“ als Autor, erarbeiteten wir eine knackige Show die altes Broadway Feeling wiederaufleben lässt und die wunderbare Musik von Cole Porter und das unzerstörbare Buch feiert. Premiere heute, am 19.10.2024. Ich bin als einer der Ganoven zu sehen, die versuchen dem vermeintlichen Schuldner, Theaterimpresario Fred Graham, Geld abzupressen, dann aber in den Sog des Showbusiness gezogen werden.

Musikalische Leitung: Michael Zehetner
Inszenierung & Choreografie: Ramesh Nair
Bühne:
Stephan Prattes
Kostüme
: Friederike Friedrich
Fred Graham / Petruchio
: Darius Merstein-MacLeod
Lilli Vanessi / Katharina:
Patricia Nessy, Verena Scheitz
Bill Calhoun / Lucentio:
Steven Armin Novak
Lois Lane / Bianca:
Marina Petkov
Harry Trevor / Baptista
: Beppo Binder
Hattie, Lilli Vanessis Garderobiere:
Tini Kainrath
Paul, Fred Grahams Garderobier
: Niklas Schurz
Harrison Howell
: Franz Josef Koepp
Erster Ganove: Florian Stanek
Zweiter Ganove
: Markus Störk
Gremio, erster Freier
: Alexander Findewirth
Hortensio, zweiter Freier:
Lukas Weinberger
Ralph, Inspizient:
Russi Nikoff
Pops, Pförtner
: Branimir Agovi
Bühnentechniker
: Baltasar Leone
mit
Orchester, Chor und Ballett der Bühne Baden
Seeböck-Gala mit Josef Hader im Orpheum Wien
Es war mir eine große Freude, gemeinsam mit Josef Hader und Ida Seeböck in der Seeböck-Gala „Erlesenes von Herwig Seeböck“ im Orpheum Wien auf der Bühne zu stehen. An der Veranstaltung am 3. Dezember 2022 waren zahlreiche prominente Seeböck-Schüler beteiligt. Christoph Fälbl, Werner Brix, Michael und Peter Fernbach sowie zahlreiche weitere spielten unter der Regie von Erika Mottl. Ich durfte mit Josef Hader den Seeböck-Sketch „Armands Auberge“ aus den 1980er Jahren aufführen. Ein Abend, der bestimmt lange in Erinnerung bleiben wird.

Premiere „Der Zarewitsch“ beim Lehár Festival Bad Ischl
Nach der durch Covid bedingten Theaterpause freue ich mich, in den Rollen Bordolo & Ministerpräsident in Franz Lehárs Operette „Der Zarewitsch“ wieder auf der Bühne stehen zu können. Unter der Regie der Operettenexpertin Isabella Gregor und der musikalischen Leitung von Marius Burkert und zwar beim Lehár Festival in der schönen „Kaiserstadt“ Bad Ischl. Die Vorstellungen laufen noch bis Ende August.
PRESSESTIMMEN
"Delicate Florian Stanek as Prime Minister and Bordolo." Michael Wruss, OÖN
"Absolutely worth seeing!" BR Classic
„Überzeugend Florian Stanek als Bordolo und Ministerpräsident“ Tips
"Great enthusiasm among the audience for the splendid performance of the profound operetta, for which there was thunderous applause!" Fred Dorfer, Kronenzeitung
"The overall performance of the ensemble is fascinating under Isabella Gregor's imaginative, precise direction. (...) Florian Stanek alternates between emotionless prime minister and vivacious Bordolo." Ingo Rickl, OÖ Volksblatt
Uraufführung „Isolation Club“

Die von mir und Sebastian Brand geschrieben Kammeroper „Isolation Club“ ist jetzt im Stream der Oper Chemnitz zu sehen.
Tickets für Stream hier erhältlich!
AKTUELLE PRESSEBERICHTE
„Ein Platz in den Theaterchroniken ist Florian Staneks dualistischem Handlungskonstrukt und Sebastian Brands an Operettenschmus, Hermann Hesse, Bach und Schubert inspirierten Klängen gewiss sicher: „Isolation Club“ reiht sich bestens ein in die Linie musikalischer Beziehungslehrstücke wie Telemanns „Pimpinone“, Wolf-Ferraris „Susannens Geheimnis“ oder Harvey Schmidts „I Do! I Do!“. Aus diesen musikalischen Komödien lernt man bekanntermaßen viel über die Strapazen des Glücks, der Sympathie-Krisen und Startschwierigkeiten sowie das Gender-Fluidum früherer Zeiten.“
Concerti.de
„Der Untertitel Kammeroper läuft möglicherweise Gefahr, zu verschrecken. Zu Unrecht, denn es ist Musiktheater ohne Zugangsbarriere für Clubgänger. Der Zusatz „mit Beats“ ist ernstgemeint, sollte aber seinerseits auch den klassischen Opernfreund, für den das eher Lärm sein könnte, nicht abschrecken. Insgesamt ist das Ergebnis nämlich eine originelle Novität, in der es um die Isolation junger Leute geht.“
NMZ
„Ein Stück, dass aktueller kaum sein kann und dessen thematische Behandlung ganz sicher immer eine Art von Balanceakt ist, nicht in die eine oder andere Meinungsrichtung abzugleiten. Das ist Stanek in keiner Szene passiert. Vielmehr hat er eine Geschichte zweier junger Menschen verfasst, die für so viele andere Menschen so nachfühlbar ist.“
Das Opernmagazin
TERMINE
Freitag, 11. Juni 19:00 – Premiere
Montag, 14. Juni 19:00
Donnerstag, 17. Juni 19:00
Samstag, 19. Juni 19:00
Dauer: Eine Stunde
INHALT
Ein Beat. Mehr braucht es nicht. Und das ist nicht Gleichschaltung. Das ist Mantra, das ist Subsummierung der Emotion. Kein primitives Uz-Uz, sondern die Basis, eine blanke Leinwand für eine Trillion von Möglichkeiten. Mit diesem Beat, auf ihm, kann alles passieren.
Die Welt im Lockdown: Hannah ist Youtuberin und gibt fröhliche Durchhalteparolen an ihre Follower aus. Bis Paul dazwischenfunkt. Paul ist auf der Suche nach etwas Echtem, einem Halt und misstraut zunehmend den Meinungen der „Mainstream-Medien“. Was sie vereint? Die Sehnsucht nach dem Leben, dem wahren Kontakt trotz Social Media und Social Distancing. Und wo könnte man das Leben eher finden als in einem Club? Mit wummernden Beats, verschwitzten Körpern und Alkohol. Hannah und Paul begeben sich auf eine Reise. Die Grenzen zwischen analoger und digitaler Welt verschwimmen, auch musikalisch. Aber welche Isolation ist real, welche findet nur im Kopf statt?
Das junge Autorenduo Florian Stanek und Sebastian Brand haben mit Isolation Club ein Werk vorgelegt, das die aktuelle globale Lebensrealität vor allem junger Menschen in besonderer Intensität künstlerisch verarbeitet. Zwei Figuren, eingeschlossen in einem Leben auf Distanz, spüren im Rausch der Musik, im unmittelbaren Erleben des Beats der ersehnten Gemeinschaftlichkeit und Verbundenheit nach. Doch nicht nur durch, sondern auch in der Musik werden Grenzen überschritten. Piano, Violine und Kontrabass verleihen der Kammeroper eine klassische Stilistik. Kontrastiert wird sie durch elektronische Sounds, die der renommierten Chemnitzer DJ und Musikproduzenten Olaf Bender live erschafft. Mit einer Mischung aus Bach-Fuge, Schubert-Lied, Operette und Neuer Musik sowie modernem Pop, Dance, House und Techno streift das Stück durch verschiedenste Stile, um so sowohl die Figuren als auch das Publikum über die basale menschliche Erfahrung der Musik zu verbinden.
–> Trailer
FOTOS
(c) Nasser Hashemi
Autor für Revue des Kabarett Simpl
Ich freue mich bei der diesjährigen Revue „Krone der Erschöpfung“ des traditionsreichen Kabarett Simpl wieder als Autor beteiligt zu sein. Gemeinsam mit meinem langjährigen Schreibpartner Jürgen Miedl durfte ich Material beisteuern. Die Regie führte Hausherr Michael Niavarani, die erste Vorstellung fand am 11. Juni 2021 im Wiener Theater im Park statt.
Pressestimmen:
„Der Videokonferenz-Sketch ist großartig und das Simpl-Ensemble sehr spielfreudig. (…) Der Sketch bringt herrlich auf den Punkt, wie die ganzen Videokonferenzen im Homeoffice abgelaufen sind.“ Kurier
„Erfrischend witzige Sketches über die Corona-Zeit. (…) Ein gelungener Abend!“ Falter
„Das kurzweilige Programm vergeht fast zu schnell“ Die Presse
Radio Ö1 über „Isolation Club“
Andreas Maurer hat diesen sehr schönen Beitrag über „Isolation Club“, die Uraufführung von Sebastian Brand und mir, gestaltet, die ab Juni im Stream der Oper Chemnitz zu sehen sein wird. Zu hören war der Beitrag am 20.5.2021 in der Sendung „Des Cis“ in Radio Österreich 1.
Infos & Tickets auf der Seite der Theater Chemnitz.

Probenstart für Uraufführung an Oper Chemnitz
Die Proben für die Uraufführung „Isolation Club“ von mir und Sebastian Brand an der Oper Chemnitz haben begonnen. Trotz der aktuellen Umstände kann für unsere „Kammeroper mit Beats“ geprobt werden und es wird ab Anfang Juni möglich sein, Tickets für einen Stream des Stückes zu buchen. Weitere Infos folgen.
Behandelt wird die Covid-Krise und der Umgang zweier junger Menschen mit der ihnen auferlegten Isolation. Die jungen Sänger Marlen Bieber und Felix Rohleder, beide Mitglieder des neugegründeten Opernstudios der Theater Chemnitz, werden die beiden Rollen Hannah und Paul verkörpern. Thematisch wird der Techno-Club als emotionaler Zufluchtsort aufgegriffen und auch musikalisch werden Beats eine Rolle spielen. Die Aufführungen werden gestreamt.
Wir freuen uns, für diese Produktion eine Förderung des DEUTSCHEN LITERATURFONDS erhalten zu haben.
Weitere Infos auf der Homepage der Oper Chemnitz: Link
Und in einer Presseaussendung der Theater Chemnitz: Beitrag













